Julia Maria Blog

19.11.2005

Las últimas que hace

Filed under: General — site admin @ 11:19 am

La acabo de ver descargando el inodoro !?!? como parte de la última moda que tiene: encaramarse en las cosas: En el sofá, en el carrito, en la mesa de jugar de Fisher no sé qué, en la mesa centro de la sala: Si no llega, arrima algo, se encarama y lo usa como escalera. Una vez arriba de donde sea, se para y empieza a caminar e investigar las cosas, como ahora arriba del Toilette. Otra cosa que ha aprendido es a hacer torrecitas con los cubos (cuadraditos) que tiene, pero a loas 4 más o menos se aburre y los tumba. Por cierto ya casi dice “agua”, no dice “wasser”. Al menos algo se le ha pegado en español :-). Dice “auto”, pero eso es igual en ambos idiomas.

7.11.2005

7. November 2005

Filed under: General — bonny @ 7:04 pm

Letzten Freitag rief die KITA an und teilte mit, Du habest 39,8 ° Fieber. Immer wenn Du von dort aus wegen Krankheit nach Hause geschickt wirst, muss am darauffolgenden KITA-Tag ein Gesundheitsattest des Kinderarztes vorgelegt werden. Daher habe ich mir heute einen Tag frei genommen und war mit Dir beim Kinderarzt. Dank dessen haben wir mal wieder einen ganz normalen Tag miteinander verbracht. Deinen Mittagschlaf wolltest Du gar nicht halten, erst um 15:00 Uhr bist Du schließlich eingeschlafen und ich mußte die ganze Zeit bei Dir bleiben. Ansonsten bist Du sofort wach geworden und hast angefangen zu weinen. Am Nachmittag habe ich Wäsche sortiert und in die Waschmaschine gestopft. Du hast mir sofort andere Wäsche hinterhergetragen und wolltest sie ebenfalls in die Waschmaschine stecken. Viel mehr konnte ich gar nicht tun, denn Du wolltest stets von mir getragen werden und hast sofort angefangen zu weinen, wenn ich Dich auf den Boden setzen wollte.

November 2005

Filed under: General — bonny @ 6:55 pm

Heute haben wir den 6. November 2005 und Du bist jetzt gut 16 Monate alt. Was kannst Du schon? Erste Wörter, von denen wir nicht ganz sicher sind, ob Du ihre Bedeutung bereits verstehst: Mama und Papa zum Beispiel. Mama sagst Du immer dann, wenn Du etwas haben willst. Dann streckst Du Deine Ärmchen aus und sagst mit Nachdruck: “mamamamamamam”. “Papa” sagst Du zum Beispiel, wenn Du vor einen verschlossenen Tür stehst. Vielleicht liegt das daran, dass Papa der einzige ist, der Türen hinter sich schliesst, entweder, weil er gerade auf Toilette will, oder, weil er nicht möchte, dass Du ihm folgst und Dich kurzerhand “aussperrt”. Dann sagst Du noch “bitte”, aber eher wenn Du mir nachplapperst. Das gleiche gilt für “meinemeinemeine” und “oyeoyeoye”. Wenn Du einen Hund siehst, sagst Du “wauwau”, wenn ich Dir oder Du mir etwas gibst, dann meine ich schon ein “danke” zu hören. “Da” sagst Du ständig und zeigst auf irgendetwas. Wir warten schon voller Spannung darauf, wenn Du endlich richtig anfängst zu sprechen.
Du liebst es, auf Knöpfe zu drücken. Das machst Du mit dem CD-Player. Du hast bereits den Bogen raus, das CD-Fach auf- und zuzuschieben. Und die ein oder andere CD durfte bereits daran glauben. Du machst den Player an und aus und laut und leise. Das gleiche gilt für den Fernseher und die Fernbedienung. Die gehört zu Deinen Lieblingsspielzeugen. Leider vermissen wir seit einigen Tagen die Fernbedienung des Fernsehers im Schlafzimmer. Mal sehen, wann und wo sie wieder auftaucht.
Am Computer versuchst Du entweder an das Keyboard zu kommen, auf dem Du dann wild umhertippst und die ungeahntesten Tastenkombinationen entdeckst. Oder Du spielst am On/Off-Knopf, über das wir uns besonders dann freuen, wenn plötzlich der Computer herunterfährt. Zudem versuchst Du, die Stöpsel des Kopfhörers in die dafür vorgesehenen Bugsen zu stecken.
Irgendwo rauf zu klettern ist gar kein Problem mehr. Je höher, umso besser. Du hast bereits den Bogen raus, aus Deinem Eßstuhl zu klettern und balancierst stolz wie Oskar auf der Sitzfläche. Um auf den Wohnzimmertisch zu klettern, stellst Du anderes Spielzeug davor, um dann mit dem Beinchen auf die Tischplatte zu kommen und Dich weiter hochzuziehen. Wenn auf der Flurkommode etwas steht, was Du haben möchtest, holst Du kurzerhand Dein kleines Stühlchen und stellst es davor, kletterst drauf und schwub-die-wupp, ist nichts mehr vor Dir sicher. Bei Deinem Bobbycar weisst Du jetzt schon, wie Du lenken musst. Leider ist die Wohnung zu klein, um richtig damit zu fahren. Wie schade. Du liebst es auch, Sachen vor Dir her zu schieben. Entweder ist es der kleine Stuhl, von dem eben schon einmal die Rede war, oder aber der altgediente kleine Kindereinkaufswagen, der schön mächtig eiert.
Du trinkst bereits aus dem Becher oder aus der Tasse. Meistens geben wir Dir Wasser zu trinken, aber auch Säfte und Milch und Kakao. Ab und zu verfehlst Du noch den Mund oder schwenkst mit der Tasse, so dass es zu mittelmäßigen Überschwemmungen kommt. Essen kannst Du schon sehr manierlich mit Löffel und Gabel. Wenn Du allerdings keinen Hunger mehr hast, beginnt die Schmiererei. Wenn man dann Dir die Sachen nicht schnell genug wegnimmt, fliegt das Essen durch den Raum. Manschen und Schmieren gefällt wohl allen Kindern. Du isst so gut wie alles, mal weniger, mal mehr.
Im Kindergarten sind jetzt ca. 18 Kinder in Deiner Gruppe. Ihr seid die “Löwen”. Deine Betreuerinnen sind geblieben: Susanne, Annette, Andrea und Konstanze. Wenn ich Dich jetzt morgens bringe, dann begrüssen Dich die anderen und rufen: “Julia, Julia, Julia…” Scheinbar gefällt ihnen Dein Name. Ab und zu weinst Du noch, aber meist freust Du Dich, die Betreuerinnen zu sehen. Wenn ich Dich abends abhole, freust Du Dich ebenfalls, was mein Herz jedes Mal höher schlagen lässt. Mittlerweile muss ich Dich auch nicht mehr überall hin tragen, Du läufst schon gern alleine und lässt Dich auch nicht so leicht ablenken, sondern folgst mir. Ich denke, Du weisst schon ganz genau, was Du darfst und was Du nicht darfst. Denn wenn ich Dich bei irgendetwas erwische, dann erschrickst Du Dich und läßt alles fallen. Oder Du lachst mich an und rennst davon.
Noch immer gehe ich abends mit Dir zusammen ins Bett. Meist lesen wir noch gemeinsam in einem Buch. Wenn Du müde wirst, dann steckst Du Dir Deinen Daumen in den Mund und summst vor Dir hin. Dann lege ich Dich zur Seite und warte, bis Du eingeschlummert bist. Meist schlafe ich jedoch vor Dir ein. An Dein Bettchen haben wir Dich - zum Leid Deines Vaters - noch nicht gewöhnt. Und Du machst Dich schon ziemlich breit, denn Du hast die Angewohnheit, nicht längs zu schlafen, sondern quer. Deine Beinchen hängen dann nicht selten Deinem Papa im Gesicht. Der Arme liegt dann Dir zur Liebe am äußersten Bettrand und findet kaum Schlaf.

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